Manuelle und physikalische Therapie
für Pferde und Hunde
Physikalische Therapie ist ein Teilbereich der Physiotherapie. Als Ergänzung zu manueller Behandlung ist sie sehr hilfreich.
Unter dem Begriff physikalische Therapie fasst man Therapiemethoden zusammen, die auf physikalischen Reizen beruhen. Dazu gehören unter anderem Therapien mit Wärme, Kälte, Licht, Strom oder Ultraschall. Ihre Reize rufen natürliche körperliche Reaktionen hervor, zum Beispiel eine vermehrte Durchblutung oder ein vermindertes Schmerzempfinden.
Funktionieren Muskeln nicht mehr richtig, verlangsamt sich die Schwingung der Matrix. Dadurch werden die betroffenen Zellen nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Ebenso funktioniert der Abtransport von Schlacken nicht mehr richtig. In der Folge entstehen schmerzhafte Verspannungen. Die Matrix-Rhythmus-Therapie regt die Schwingung im natürlichen Rhythmus wieder an.
Lasertherapie unterstützt den Heilungsprozess bei Sehnenentzündungen.
Lasergeräte erzeugen Strahlen aus intensivem, gebündeltem Licht. Sie sind damit eine Form von Energie. Lasertherapie ist völlig schmerzfrei.
In der Therapie wird mit Laserstrahlen auf das Gewebe eingewirkt. Die Strahlen aktivieren dabei den Zellstoffwechsel.
Die Aktivierung des Zellstoffwechsels beschleunigt die Heilung und lindert Schmerzen. Lasertherapie fördert die Durchblutung, hemmt Entzündungen, wirkt abschwellend, unterstützt die Wundheilung und hilft, Muskelverspannungen zu lösen.
Schmerzlinderung, Entzündungen, Arthrose, Rheuma, Schwellungen, Wundheilung, Narbenbehandlung
Eine Spezialanwendung ist die Laserakupunktur. Dabei werden Akupunkturpunkte mit Laserlicht statt Akupunkturnadeln stimuliert.